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  • Wunder Menschenverstand

    Wer es noch nicht mitbekommen hat: Hier geht es weiter!

  • Die Fabel vom Heiligen Mammoni

    Am Rande des Berges Mammoni gab es einmal zwei Dörfer, die lange Zeit friedlich miteinander in Einklang lebten. Die Bewohner der beiden Dörfer besuchten einander oft, feierten gemeinsame Feste und betrieben regen Handel miteinander. Doch das Glück sollte nicht ewig währen.

    Als der Chef des Dorfes Credulo gestorben war, suchten die Bewohner hastig nach Ersatz für die Spitze des Dorfrats. Die Wahl fiel auf Gaprom, ein kleiner Mann mit auffallend dunklem Haar. Doch bald begannen die Bewohner von Credulo ihre Wahl zu bereuen. Gaprom schien wenig Interesse am Wohl der Dorfbewohner zu haben, stattdessen protzte er mit seiner neuen Stellung als Dorfchef. So dauerte es nicht lange, bis die Bewohner von Credulo hinter vorgehaltener Hand über ihren neuen Chef zu fluchen begannen.

    Also trommelte er das Dorf zusammen, um die beste Rede seines Lebens zu halten. „Credulorianerinnen und Credulorianer“, brüllte er, „ich habe in den vergangenen Monaten eine besorgniserregende Entwicklung in unserem Dorf beobachtet. Als Dorfchef ist es meine Pflicht, Euch davon in Kenntnis zu setzen!“ Erstaunt blickte die Versammlung zu ihm hoch. „In unserem Dorf gibt es eine Menge Annehmlichkeiten. Wir versorgen die Alten genauso wie die Kranken und Schwachen. Das mag populär sein – doch ist es wirklich gut?“ Im ganzen Dorf wurde es still.

    „Ist es nicht so, dass man schwitzen muss, wenn man ein Feld bestellen will? Ist es nicht so, dass man kämpfen muss, wenn man einen Bären erlegen will? Ist es nicht so, dass man bittere Medizin schlucken muss, wenn man gesund werden will? … Oder habt Ihr schon einmal von einem Kranken gehört, der mit Limonade geheilt wurde?“ Der Dorfplatz kicherte wissend.

    „Damit es uns weiterhin gut geht“, schrie Gaprom mit überschlagener Stimme, „müssen wir Opfer bringen! Ich verfüge daher, dass Ihr täglich zwei Stunden mehr arbeitet und eine Portion weniger esst! Das überschüssige Korn wird verkauft, damit wir das dafür erhaltene Gold unserem geliebten Berg, dem Heiligen Mammoni, opfern können, sodass er uns auch in Zukunft gewogen bleibt!“

    Die Rede war so überzeugend, dass selbst Gaproms schärfste Kritiker nicht an der Richtigkeit seiner Worte zweifelten. Der einzige Kritikpunkt lautete, dass Gaproms Pläne, die Opfergaben an den Heiligen Mammoni zu erhöhen, nicht weit genug gingen.

    Etwas anders sah man das in Malora, dem Nachbarort von Credulo. Die Einwohner Maloras zeigten sich über die plötzliche Enthaltsamkeit der Credulorianer verwundert, kümmerten sich aber nicht weiter darum. Das sei schließlich ihre Sache, wie sie dachten.

    Doch bereits ein paar Monate später schienen es die Sterne mit Malora nicht gut zu meinen. Kaum ein Credulorianer ließe sich mehr in ihren Gaststätten mehr blicken, klagten die Wirte. „Die sind nur noch am Feld und arbeiten von früh bis spät.“ Ähnliches erzählten sich die maloranischen Barbiere, Handwerker, Köhler und Bauern. Noch schlimmer als das Ausbleiben der credulorianischen Kunden war jedoch das Ausbleiben der maloranischen Kundschaft. Alles, was in Malora hergestellt wurde, war in Credulo billiger zu haben.

    Zu allem Überdruss wurde Malora von einer schlimmen Dürre heimgesucht. Während das nahegelegene Credulo mit reichlich Niederschlag gesegnet war, hatte Malora mit verkümmerten Feldern und brennenden Häusern zu kämpfen. War das die Rache des Heiligen Mammoni?

    Seit Monaten war Malora dem heiligen Berg seine Opfer schuldig geblieben. Man werde die Opferschuld ganz sicherlich begleichen, beteuerten die Maloranier in großen Zeremonien am Fuße des Mammoni, doch derzeit sei das eben absolut unmöglich. Wenn seine Heiligkeit nur ein bisschen Regen für uns elendige Sünder erübrigen könnte, dann… – doch die Beschwichtigungsversuche fruchteten nicht. Nun blieb den Maloraniern nur noch eine Möglichkeit: Credulo um Hilfe zu bitten.

    „Credulorianerinnen und Credulorianer, seht her, wie Recht ich doch hatte“, sagte Gaprom mit betont würdiger Miene, während er vor einer aufgebrachten Menschenmenge auf die Abgesandten aus Malora zeigte. „Das passiert, wenn man sich für Schweiß und Tränen zu schade ist!“ „Ja, wir haben gesündigt und erkennen erst jetzt Eure Weisheit in ihrer ganzen Fülle. Sagt, werdet Ihr uns, Euren alten Freunden, trotzdem helfen?“, fragte der Chef des maloranischen Dorfrats mit heiserer Stimme. Die Menge schäumte vor Wut.

    „Credulo hat schwere Opfer gebracht. Wir leben bescheiden, arbeiten von früh bis spät und können nicht einmal mehr unsere eigenen Kranken und Schwachen versorgen. Wie sollte ich es vor den Bewohnern von Credulo rechtfertigen, Euer Lotterleben zu finanzieren?“, antwortete Gaprom. „Aber Ihr seid nun einmal unser wichtigster Handelspartner, damit ist Euer Wohl in gewisser Weise auch unser Wohl. Wir werden Euch Gold borgen, das Ihr aber einzig und alleine dafür verwenden dürft, um Eure Opferschulden beim Heiligen Mammoni zu begleichen. Lernt von unserem Beispiel und es wird Euch nach einer langen Strecke des Hungerns und Leidens besser gehen!“

    Die Nachricht versetzte Malora in euphorische Stimmung. Die Dorfbewohner arbeiteten mehr als jemals zuvor und aßen weniger, als es ihren Körpern guttat. Vorbei war die Zeit der Vergnügungen, Sparsamkeit war angesagt! Doch schon nach kurzer Zeit tat sich ein neues Problem auf – diesmal in Credulo.

    „Niemand kauft noch unser Korn“, klagte ein Händler bei Gaprom, „du musst den Leuten befehlen mehr zu arbeiten und dabei weniger Anspruch auf Verpflegung zu haben, sonst wird niemand aus Malora mehr unsere Waren kaufen!“ Gaprom willigte ein, doch die Maloranier antworteten ihrerseits mit noch mehr Arbeit bei noch geringerer Verpflegung.

    So ging es Jahr für Jahr und es fiel den armen Dörfern immer schwerer, die üppigen Opfergaben für den Heiligen Mammoni zusammenzukratzen. Auch um die Gesundheit der Dorfbewohner war es schlecht bestellt. Kaum Fleisch hing noch an ihren Knochen. Freizeit, Belustigung und kulturelle Vergnügungen kannten sie ohnehin nur noch aus Erzählungen. Als auch noch eine Seuche hunderte der bereits stark geschwächten Dorfbewohner dahinraffte, ließen sich die Bewohner beider Dörfer zu einer Verzweiflungstat hinreißen.

    Ohne Zustimmung ihrer Dorfräte versammelten sie sich an der Opferstätte des Heiligen Mammoni und stellten ihn zur Rede. „Mammoni!“, rief der Zeremonienmeister, „Mammoni! Sprich mit uns!“ Totenstille. „Mammoni! Siehst du nicht, wie wir leiden?“ Plötzlich öffneten sich in den Gletschern zwei Augen groß wie Kornkreise und aus einer Felswand formten sich zwei gigantische Lippen. „Ja und?“, sprach der Berg laut wie ein Donnerknall. „Mammoni, hunderte unserer Leute sind gestorben, wir arbeiten tagein, tagaus, nur um dich mit unseren Opfern zu besänftigen! Und doch bestrafst du uns!“

    „Ich bestrafe Euch nicht“, antwortete der Berg. „All unser Schweiß und all unsere Tränen – und trotzdem haben wir nicht einmal genug zu essen. Findest du das etwa gerecht?“, rief der Zeremonienmeister empört. „Versteht doch endlich“, entfuhr es dem Heiligen Mammoni, „Ihr seid es doch, die sich das Leben zur Hölle machen. Ich bin nur ein seelenloser Berg.“

  • Homöopathie-Selbsttest

    Homöopathie oder Schulmedizin? Diese Frage ist bekanntlich Gegenstand heftiger Kontroversen, die jedoch nur Verwirrung stiften. Als serviceorientiertes Blog bietet Herrn Bs Notizen daher nun den ersten Homöopathie-Sebsttest an. Welche Heilmethode eignet sich besser für Sie?

    Machen Sie den Homöopathie-Selbsttest!

    Das Szenario

    Sie sind gelb.

    Gelb

    Variante 1

    Sie sind gelb und leiden unter Schwarz.

    Gelb krank

    Um das lästige Schwarz loszuwerden, lokalisieren Sie die betreffende Stelle...

    Gelb ausschneiden

    ...und schneiden sie aus.

    Gelb ausgeschnitten

    Danach malen Sie die offene Stelle wieder gelb an.

    Gelb anmalen

    Voilà!

    Gelb geheilt

    Variante 2

    Sie sind gelb und leiden unter Schwarz.

    Gelb krank

    Da Sie sich von den eben beschriebenen Holzhammermethoden in Ihrer Person als Gesamtheit nicht genug gewürdigt fühlen, streben sie ein alternatives Verfahren an.

    Zunächst verorten Sie die Ursache Ihres Leidens (Schwarz). Daraufhin besorgen Sie sich eine Farbe, die der Leidensursache ähnlich zu sein scheint (Grau).

    Schwarz Grau

    Dann verkleinen Sie das Grau so oft, bis davon nur noch ein Millionstel Pixel übrig bleibt (kann aus technischen Gründen nicht dargestellt werden).

    Grau verkleinern

    Nun benetzen Sie Ihren Körper mit dem Millionstel Pixel Grau.

    Gelb krank

    Voilà!

    Gelb krank

    Variante 3

    Sie sind gelb und leiden unter Schwarz.

    Gelb krank

    Zwar stört Sie das Schwarz, doch etwas dagegen tun wollen Sie nicht. Könnte ja was Schlimmes sein, also lieber nicht weiter nachbohren.

    Voilà!

    Gelb krank

    Die Auflösung

    Welche Variante bevorzugen Sie?

    >> Variante 1 - Ausschneiden und anmalen
    >> Variante 2 - Ähnliches verkleinern
    >> Variante 3 - Gar nichts

    Herzlichen Dank fürs Mitmachen; ich hoffe, dass Ihnen der Homöopathie-Selbsttest bei Ihrer Entscheidung geholfen hat!

  • Star-Trek-Sozialismus

    Star-Trek-Sozialismus - von dieser Vision schwärmt offensichtlich ein Berliner Pirat, wie Zeit Online vor kurzem berichtete. Doch wie sozialistisch ist Star Trek?

    Zufällig habe ich darüber soeben ein Buch gelesen. In seinem Buch "Das Phänomen Star Trek" zitiert Andreas Rauscher einen Autor, der es wissen muss:

    Karlheinz Steinmüller, einer der prominentesten SF-Autoren der ehemaligen DDR, analysiert in seinem Essay "Beinahe eine sozialistische Utopie" die Parallelen zwischen der Original Series und der zeitgleich entstandenen DDR-Science-Fiction-Literatur und gelangt zu folgendem Ergebnis: "Ein Großteil von Star Trek - The Original Series hätte auch von osteuropäischen Autoren verfasst worden sein können [...] Gene Roddenberry und seine Drehbuchautoren waren in vielem denselben Idealen wie der Autoren osteuropäischer Science-Fiction verpflichtet."

    Andreas Rauscher (2003): Das Phänomen Star Trek. Ventil Verlag (S. 57)

    Natürlich ist Start Trek nicht gleich Star Trek. Lägen die Ähnlichkeiten ursprünglich "in der Typologie, dem Optimismus und der Auseinandersetzung mit der moralischen Verantwortung des technischen Fortschritts" (S. 57), trägt die Föderation der Vereinten Planeten bei The Next Generation und Deep Space Nine erstmals selbst sozialistische Züge humanistischer Prägung. Als Beleg dient unter anderem die Next-Generation-Folge "The Neutral Zone", in der die Enterprise-Crew Tiefgefrorene aus dem 20. Jahrhundert wiederbelebt. Einem der Reanimierten, ein Börsenspekulant, erklärt Captain Picard:

    Sie haben noch gar nichts begriffen. In den letzten drei Jahrhunderten hat sich unglaublich viel verändert. Es ist für die Menschen nicht länger wichtig, große Reichtümer zu besitzen. Wir haben den Hunger eliminiert, die Not, die Notwendigkeit, reich zu sein. Die Menschheit ist erwachsen geworden.

    - Star Trek: The Next Generation. 1x26

    Doch widerspricht sich das nicht mit der allgemein akzeptierten Interpretation, wonach die Klingonen seit jeher das galaktische Pendant zu den Sowjets darstellen? Vordergründig ja. Am offensichtlichsten wird das bei Star Trek VI: Das unentdeckte Land. In diesem vielleicht besten Star-Trek-Film explodiert der klingonische Energieversorgungsplanet Praxis, wodurch die Klingongen sich zu einer Appeasement-Politik gezwungen sehen - die Parallelen zum Supergau von Tschernobyl sind offensichtlich.

    Gleichzeitig jedoch wird das Klingonische Reich von Beginn an als Gesellschaft dargestellt, das sich wie kein anderes auf das Recht des Stärkeren beruft. Im Mittelpunkt der auf Kasten beruhenden Gesellschaft stehen Ehre, Stolz, Familie und Tradition. Krankheit wird gar als Schande angesehen. Insoferne entsprechen sie eher republikanischen Kernwählern als dem, was die einst realsozialistischen Länder zumindest offiziell anstrebten.

    In Summe operiert Star Trek somit auf zwei Ebenen: Auf der einen Seite als zur Schau getragene galaktische Weiterführung der USA, stets nach Freiheit und Individualität strebend. Auf der anderen Seite aber eben auch als implizit sozialistische Utopie, in der Armut längst der Vergangenheit angehört und Fort Knox bloß noch als Museum dient.

    Dass das Drehbuch von Star Trek (2009) aus der Feder eines Ron-Paul-Fans stammen, könnte daher ein Mitgrund sein, weshalb die neuen Star-Trek-Filme nur schwer dem Star-Trek-Kanon zuzurechnen sind.

    Link:
    Andreas Rauscher (2003): Das Phänomen Star Trek (Amazon)

  • Normalzustand: konservativ

    ...verstärkt durch Smartphones, Tablets & Co.?

    Wein

    "Think less and become more conservative" - mit dieser etwas reißerischen Überschrift betitelt das von mir sehr geschätzte Psychologieblog BPS Research Digest eine neue Studie, die dem Einfluss von Zeitdruck und geistigen Anstrengungen auf politische Einstellungen nachgegangen ist.

    Die Untersuchung von Scott Eidelman et al. (2012) setzt sich aus vier Bereichen zusammen:

    • In einer Bar wurden verschieden stark Betrunkene nach ihren politischen Einstellungen befragt
    • Versuchsteilnehmer wurden mit Tönen abgelenkt, während sie nach nach ihren politschen Einstellungen befragt wurden
    • Probanden wurden unter Zeitdruck gesetzt, während sie Angaben zu ihren politischen Einstellungen machen mussten
    • Probanden wurden gebeten, möglichst wenig nachzudenken, als sie Angaben zu ihren politischen Einstellungen machten

    Das Ergebnis: Je stärker die Versuchsteilnehmer und Versuchsteilnehmerinnen mental beeinträchtigt waren, desto eher verließen sie sich auf ihren gesunden Menschenverstand - und wurden konservativ. Die mentale Beeinträchtigung verlieh Sätzen wie "Produktion und Handel sollten frei von staatlichen Eingriffen sein" ihre Plausibilität. "Unsere Befunde legen nahe, dass konservatives Denken grundlegend, normal und vielleicht natürlich ist", fassen die Forscher zusammen.

    Das ist nicht überraschend, wenn man die Studienlage zu dem Thema ein wenig kennt. Für ich wirft das Ergebnis jedoch auch auf eine mittlerweile klassische Studie von Daniel Gilbert und Romin Tafarodi (1993) ein neues Licht.

    Die Forscher hatten Versuchsteilnehmerinnen Aussagen über zwei unzusammenhängende Kriminalfälle vorgelegt, die angeblich vor kurzem stattgefunden hätten. Die Probandinnen sollten über die Höhe der Gefängnisstrafe entscheiden. Der Clou: Zusätzlich zu den angeblich wahren Kriminalfällen wurden auf dem Bildschirm in roter Farbe gehaltene Statements eingeblendet, von denen es ausdrücklich hieß, dass sie bedeutungslos wären, also nichts mit den Kriminalfällen zu tun hatten. Die Frage war, ob sich die Versuchsteilnehmerinnen dadurch in ihren Entscheidungen beeinflussen lassen.

    Die Ergebnis: Probandinnen, die nicht unter Stress standen, ließen sie sich kaum täuschen. Ganz anders lautete jedoch das Ergebnis einer Vergleichsgruppe, die während des Experiments absichtlich abgelenkt wurde. Wurden rote Statements eingeblendet, die den Täter in schlechtem Licht dastehen ließen, stieg die vorgeschlagene Gefängnisstrafe um durchschnittlich mehr als fünf Jahre - obwohl die Statements gar nicht zum Kriminalfall gehörten! "Du kannst nicht nicht alles glauben, was du liest", so die Schlussfolgerung der Forscher.

    Interessanterweise wirkte der Effekt jedoch nicht umgekehrt: Wenn die "falschen" roten Statements den Täter entlasteten, wirkte sich das so gut wie gar nicht auf die Länge der Gefängnisstrafe aus. Ich glaube nun auch zu ahnen, weshalb.

    Auf alle Fälle geben die Untersuchungen zu denken anlässlich des weit verbreiteten Glaubens, Smartphones und Tablets würden eine fortschrittlichere Gesellschaft hervorbringen. Gut möglich, dass Surfen während der U-Bahnfahrt oder Twittern während des Vortrags - sprich: die Reduktion unserer geistigen Rechenleistung durch Multitasking - das genaue Gegenteil bewirkt.

    Update: Per E-Mail wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass Eckhart von Hirschhausen schon einmal vor Jahren über den Zusammenhang von Alkoholkonsum und Konservatismus geschrieben hat! (Danke an Rolf D.)

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